Aurora Borealis

Aurora Borealis

2098: Die Welt liegt nach Kriegen, Umweltzerstörung und Hungersnöten in Trümmern. Zwei Geschwister kämpfen im abgeriegelten Königreich der Superreichen um ihre Freiheit.

Stück, Regie & Schauspielpädagogik · 2022 · Eigenes Stück, Jugendtheater, Dystopie

Funktion
Stück, Regie & Schauspielpädagogik
Stück
Peter Paul Beck, entwickelt aus den Ideen der Jugendlichen
Produktion
junges THEATER liechtenstein mit der Klasse »Zukunftsbrücke« des Freiwilligen 10. Schuljahres
Spielort
junges THEATER liechtenstein, Zollstrasse 52, Schaan (LI)
Termine
Premiere 14. Februar 2022 (vor Schulklassen), öffentliche Vorstellung 16. Februar 2022, 20:00 Uhr

Wir unterhielten uns über die Plastikthematik, und ich habe gemerkt, wie sehr diese die jungen Menschen beschäftigt.

Peter Paul Beck im Vaterland

Im Jahr 2098 bevölkern die meisten Menschen das sogenannte Ödland. Nur die Superreichen haben sich vor dem Untergang gerettet und leben im hermetisch abgeriegelten Königreich Campus Elysius, regiert von einer launenhaften, diktatorischen Königin. Die Ödland-Geschwister Aurora und Salvatore werden gefangen genommen und als Sklaven ins Königreich verschleppt: Aurora muss im Haushalt des Finanzministers dienen, Salvatore als Gladiator in der Arena kämpfen. Was die Königin nicht weiß: Die beiden sind die verschollenen Kinder des gestürzten Königs Luzius, der die Sklaverei abschaffen wollte. Aurora entfacht einen Aufstand, das System stürzt, die Menschen werden frei.

Auf dem Lehrplan stand die Verschmutzung der Weltmeere durch Plastik. Als die Jugendlichen eine Vision der Zukunft entwerfen sollten, wurde daraus eine Dystopie, mit einem Hoffnungsschimmer am Schluss. Peter Paul Beck schrieb aus ihren Ideen das Stück. Für alle zehn Jugendlichen war es der erste Auftritt auf einer Bühne, acht von ihnen lernten gerade Deutsch als Zweitsprache.

Mitwirkende

Besetzung

  • Zehn Jugendliche der Klasse „Zukunftsbrücke“

Team

  • Stück, Regie und Schauspielpädagogik · Peter Paul Beck
  • Klassenlehrerin · Rebekka Biedermann
  • Geschäftsleitung junges THEATER · Beatrice Brunhart-Risch

Fotos