Firlinger
Monodrama unter der Regie von Peter Paul Beck | Alexander Schwab als der „Firlinger”
„Ich war brav. Ich war pünktlich. Ich war in der Kirche. Und trotzdem steh ich da – und es passiert… nichts.“
„Firlinger“ basiert auf dem gleichnamigen Monolog von Norbert Silberbauer und erzählt die tragikomische Geschichte eines einfachen Kirchendieners, der nach seinem Tod auf seine Himmelfahrt wartet – und vergeblich hofft.
Firlinger hat sein Leben lang alles „richtig“ gemacht: pünktlich, fromm, angepasst. Doch im Jenseits begegnet ihm niemand. Stattdessen beginnt eine bittere, komische und zutiefst menschliche Selbstbefragung. Was war dieses Leben wert? Was bleibt, wenn man brav war – aber nie lebendig?
Das Stück eröffnet existenzielle Fragen mit feiner Ironie, großer sprachlicher Kraft und einem genauen Blick auf verpasste Chancen, Schuld und Selbsttäuschung.
„Ich hab alles gemacht, wie’s sich gehört. Nur gefragt hab ich nix. Weil Fragen stören.“
Firlinger ist kein Theaterstück über den Tod – sondern über das Leben, das vielleicht nie richtig begonnen hat.
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SCHAUSPIEL: Alexander Schwab
REGIE: Peter Paul Beck
TEXT: Norbert Silberbauer, Sessler Verlag
URAUFFÜHRUNG: Inszeniert von Elke Maria Schwab am Theater in der Josefstadt, Wien
PRODUKTION: Theaterleben
SPIELORT: Pflegerhauskeller am Fuße der Burg Hochosterwitz | Hochosterwitz 4 | 9314 Launsdorf (Kärnten, AT)
TERMINE:
Donnerstag 13.08.,14.08., 20.08., 21.08., 27.08., 28.08. 2026
20:00 Uhr
Vergangene Termine:
Gasthof Deutscher, St. Andrä 54, 9433 St. Andrä
ab Freitag, 6. Juni 2025 um 20:15 Uhr
PRESSE:
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